Gemeinsam mehr Jugendpartizipation auf den Weg gebracht!

Unser Antrag zur Prüfung eines Jugendparlaments fand großen Anklang. Ein wichtiger Schritt für die Zukunft

Nach dem Platz der Kinderrechte im letzten Jahr können wir einen zweiten Erfolg für die Alsdorfer Kinder und Jugendlichen verbuchen. Auf unseren Antrag hin, werden Möglichkeiten geprüft, wie wir ein handlungsfähiges Jugendparlament für Alsdorf etablieren können.

Ein Jugendparlament ist weit mehr als ein bloßes Beratungsgremium; es ist ein Lernort für die aktive Gestaltung unserer demokratischen Gesellschaft. In einer Zeit, in der politische Teilhabe zunehmend im digitalen Raum stattfindet, müssen wir junge Menschen nicht nur einladen, sondern sie befähigen, ihre Stimme fundiert und selbstbewusst zu erheben. Die Einrichtung eines Jugendparlaments bietet die Chance, politische Mitbestimmung vor Ort zu üben und die lokale Demokratie nachhaltig zu stärken. Zudem ist es in der UN-Kinderrechtskonvention verankert, dass man Kindern und Jugendlichen politische Teilhabe ermöglicht. Daher haben wir nun eines unserer Wahlversprechen eingehalten und den Antrag auf ein Jugendparlament in den Rat eingebracht. Schließlich sieht auch die Neufassung der Jugendamtssatzung, die in der gleichen Sitzung beschlossen wurde, mehr Jugendpartizipation vor.

Wir freuten uns sehr über den sinnvollen Ergänzungsantrag der SPD und die Hinweise aus der CDU, auf jeden Fall das Büro für Jugendpartizipation einzubeziehen. Auch die FBA und viel Fraktionslose stimmten zu.

Das zeigt, dass man in Alsdorf trotz aller Gegensätze gemeinsam Demokratie stärken kann!

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